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(in Bearbeitung)
Da praktisch fast jedes neue Mobiltelefon
in der Lage ist multimediale Nachrichten ( MMS Bilder ) zu
senden und zu empfangen, sind hier einige kostenlose Handylogos
aufgeführt zur freien Verfügung.
Kleine
Botschafter mit
großer Ausdruckskraft, oder einige Geheimnisse der
Smiley-Sprache
Jene Kürze, in der
bekanntlich die Würze liegt, hat es in Form von *lol*
inzwischen sogar bis in die obersten Etagen altehrwürdiger
Wörterbücher und Lexika geschafft. Davon
hätte niemand zu träumen gewagt, als an den
öffentlichen Telefonhäuschen noch mahnende Plakate
mit der Aufschrift "Fasse Dich kurz!" hingen. Doch die nunmehr gut
gesellschaftsfähig gewordenen SMS-Kürzel haben auch
averbale Brüder und Schwestern, die die
ausschließlich getippte Telekommunikation zwischen den
Menschen mit emotionalem Ausdruck begleiten helfen. Diese kleinen
Kerlchen, die lachen, weinen, böse oder gemein sein
können, nennt man Smileys. Und wenn man einen gewissen
augenzwinkernden digitalen Fortpflanzungstrieb unterstellt, dann darf
man sagen, dass Adam und Eva Smiley inzwischen für eine fast
unübersehbare Flut von Nachkommen gesorgt haben. Wer jetzt
etwas tiefere Einblicke in die Gefühlsregungen aus der
deutschen Tastaturbelegung erhalten möchte, sollte hier
unbedingt weiter lesen :-)
Punkt geht vor Strich. Oder auch
nich ;-)
Die beiden Ur-Smileys haben inzwischen
einen derart hohen Bekanntheitsgrad erlangt, dass ihre
Erwähnung an dieser Stelle nur der Vollständigkeit
und dem Einstieg in die emotionale Materie dient:
:-) Ich lächle und freue mich
;-) Ich zwinkere Dir zu
Neigt man den Kopf um 90 Grad auf die linke Schulter, dann kann man die
piktogrammartigen "Strichzeichnungen" von Gesichtern erkennen. Mit der
gleichen "Lockerungsübung" der Halsmuskulatur
erschließen sich die modernen Abkömmlinge von
*lächel* und *zwinker*.
Küsschen, Martini
& Co.
Was man mit den ganz
regulären Sonderzeichen so alles anstellen kann, zeigt die
folgende Übersicht:
;-D Ich
muss laut lachen (oder streng nach Lexikon: *lol*).
;o) Ich
bin genauso frech wie meine Nase knollig ist.
8) Da
mache ich erst mal große Augen, und dann muss ich lachen ...
xD ...
oder ich kneife beim Lachen ein Auge zu.
>:) Boah, kann ich fies grinsen
...
>:D ... und noch viel fieser
lachen.
:P Bäh - ich streck Dir meine
Zunge raus.
:-* Küsschen!
:-( Ich bin traurig.
:'( Ich weine
:-/ Na - ob das alles so richtig ist?
:-| Ich bin echt mies drauf.
>:( Ich bin stocksauer.
°_° Ich bin schockiert!
:-((( Ich bin extrem angefressen.
:-& Da fehlen mir die Worte.
:-Q Ich rauch mir grad mal eine
Zigarette.
:-X Ich kann schweigen wie ein Grab.
@>->-- Hier ist eine Rose
für Dich
°>-O Ich trinke gerade
einen Martini ...
:*) ... und jetzt bin ich betrunken.
:-O Das überrascht mich jetzt
aber total!
B-) Ich bin so cool!
(^_^)~~ Auf Wiedersehen!
Gibt's da nicht noch viel mehr?
Na klar. Einfach mal nach "smileys bedeutung" googeln, sich dabei
vielleicht eine gute \_/~° Tasse Kaffee und ein .--=--. Croissant
schmecken lassen, und dann nichts wie rein in das Universum der
Emoticons.
Mit
oder ohne Vertrag? Oder doch
besser
Prepaid?
Haben Sie sich nach dem
Durchstöbern
eines Handy-Shops für ein bestimmtes Modell entschieden,
stehen
Sie wahrscheinlich vor der Frage, ob Sie es mit oder ohne
Mobilfunkvertrag kaufen sollten. Wenn Sie ein Handy ohne Vertrag, ohne
Branding und auch ohne Beschränkung auf einen bestimmten
Provider
erwerben möchten, müssen Sie aber nicht unbedingt
viel Geld
dafür bezahlen. Ein Preisvergleich im Internet hilft Ihnen
dabei,
schnell den günstigsten Händler für das
gewünschte
Modell zu finden.
Mit Vertrag kostet Ihr Wunschhandy zwar weniger als ohne, aber
dafür müssen Sie jeden Monat eine
Grundgebühr zahlen.
Sie sollten sich daher vorher ausrechnen, ob sich der Vertrag
überhaupt für Sie lohnt, d.h. ob über die
gesamte
Vertragslaufzeit die Summe an Grundgebühren nicht
höher ist
als die Preisersparnis für das Handy. Zudem sollten Sie genau
prüfen, ob der Tarif zu Ihrem Telefonierverhalten passt. Je
nachdem, ob Sie Gelegenheits-, Normal- oder Vieltelefonierer sind,
kommt jeweils ein anderes Tarifmodell in Frage bzw. verursacht die
geringsten monatlichen Kosten. Auch die Anzahl der monatlichen SMS
spielt bei diesen Überlegungen eine Rolle. Das klingt
vielleicht
kompliziert, ist es aber nicht, denn ein Tarifberater im Internet kann
Ihnen dabei helfen, den für Sie günstigsten Tarif zu
finden.
Alternativ zu einem Vertrag können Sie Ihr Wunsch-Handy auch
in
einem Prepaid-Paket erwerben. Bei einem Prepaid-Handy fällt
keine
monatliche Grundgebühr an, d.h. wenn Sie nicht telefonieren,
zahlen Sie auch nichts. Allerdings sind Sie mit dem gekauften Handy an
den vorgegebenen Prepaid-Tarif gebunden. Solch ein Prepaid-Handy
besitzt nämlich fast immer einen SIM-Lock, d.h. dass es nur
mit
der SIM-Karte des jeweiligen Providers funktioniert. Nach einer Dauer
von zumeist zwei Jahren kann der SIM-Lock aber entfernt werden, so dass
Sie es dann auch mit anderen SIM-Karten verwenden können.
Seit einigen Monaten ist das Handy mit
Touchscreen Display voll im Trend. Seit der Erfolgsgeschichte des
iPhone versuchen immer mehr Hersteller, Touchscreen Handys auf dem
Mobilfunkmarkt zu etablieren.
Natürlich bieten diese Geräte zahlreiche Vorteile,
wie es
beispielsweise die intuitive Bedienung und das Tippen auf einer
virtuellen QWERTZ Tastatur ist. Zwar sind einige Geräte aus
dem
Segment der Oberklassehandys mit der Nanotechnik gegen Kratzer
behandelt worden, jedoch können Fingerabdrücke und
kleinere
Streifen auf Dauer nerven.
Wer sein Handy auch unter rauen Bedingungen nutzen möchte und
Kratzer im Display vermeiden will, könnte auf eine so genannte
Display Schutzfolie zurückgreifen. Derzeit bieten zahlreiche
Onlineshops Schutzfolien für alle gängigen
Handymodelle an.
Das interessante ist, dass sie bei Touchscreen Handys die Bedienung
nicht beeinflussen.
Displayschutzfolien bieten zahlreiche Vorteile. In erster Linie
vermeiden sie Kratzer auf der Touchscreen Oberfläche und
ermöglichen eine einfache Reinigung des Displays mit einem
konventionellen Brillentuch. Aber auch die Präsenz der
Fingerabdrücke und Fettflecken geht deutlich zurück.
Zudem gibt es auch etwas teurere Schutzfolien, die den nervigen
Spiegeleffekt deutlich reduzieren können. Durch die
Entspiegelung
nimmt die Kontraststärke auch unter direkter
Sonneneinstrahlung
deutlich zu und man erkennt den Inhalt des Displays wesentlich besser.
Eine andere Art der Display Schutzfolien lässt das Handy etwas
modernerer aussehen. Die so genannten Mirror Folien haben nicht nur
einen schützenden Effekt, sondern machen das Handydisplay zum
kleinen Spiegel, den man immer dabei hat. Bei eingeschaltetem
Touchscreen verschwindet der Spiegeleffekt und man erkennt wie auch
ohne Folie den Displayinhalt.
Die Folien sind schon ab wenigen Euro erhältlich und werden
meist
im 3er Pack geliefert. Ebenfalls lassen sie sich genau so einfach
entfernen wie anbringen. Der wichtigste Aspekt ist jedoch die Tatsache,
dass die Schutzfolie den Wiederverkaufswert des Handys nicht so schnell
sinken lässt. Wie man also feststellen kann, ist eine
durchschnittlich 0,5 Millimeter dicke Display Schutzfolie eine
kostengünstige Investition, die zahlreiche Vorteile mit sich
bringen kann.
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